Mittwoch, 4. April 2018

Buchrezension: Thomas Kowa „Lügen haben Männerbeine“



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Über das Buch
Uli Abus, Experte für Bürokratieabbau und gescheiterte Beziehungen, ist wieder einmal Single. Dummerweise steht er gerade jetzt vor der größten Herausforderung seines Lebens: Sein vierzigster Geburtstag. Als Uli sich auch noch in Amelie, die Sprechstundenhilfe seines Psychologen, verguckt, gibt er sich kurzerhand als Dreißigjähriger aus. Schließlich fühlt er sich mangels Hämorrhoiden, Halbglatze und Harley-Davidson immer noch verdammt jung. Doch auf dem Weg in den Urlaub nach Lloret del Mar wird sein Lügengerüst auf die erste Probe gestellt, denn dort trifft er auf Amelie …

(Quelle: eBook Thomas Kowa „Lügen haben Männerbeine“, S. 2)

Über den Autor
Thomas Kowa, geboren 1969, hat Betriebswirtschaft studiert und arbeitete über zwanzig Jahre in der Pharmaindustrie. Heute ist er Autor, Poetry-Slammer, Musikproduzent, manchmal Weltreisender und Juryvorsitzender des Kurt Marti Preises des Berner Schriftstellerverbands. Leser, Kritiker und das Finanzamt sind nicht nur von seinen musikalischen Talenten, sondern vor allem von seiner Thriller-Reihe um Kommissar Erik Lindberg begeistert. Mit dem Pharmathriller „Remexan – Der Mann ohne Schlaf“ führte er die Figur des Erik Lindberg in die Köpfe der Leser. Nach dem zweiten und ebenso spannenden Fall „Redux – Das Erwachen der Kinder“ erschien im Herbst 2017 dritte Band „Reaktor – Der unsichtbare Mörder“.

Während in seinen Thrillern fleißig gestorben werden darf, schafft er es in seinen Kurzkrimis, die Leser gleichzeitig zum Lachen und Fürchten zu bringen – und das ohne eine einzige Leiche. Mit den humorvollen Liebesgeschichten um „Anna von IKEA“ zeigt Kowa, dass er nicht nur für Gänsehaut, sondern auch für viele Lacher sorgen kann, genau wie mit der absurden Musikkomödie „Pommes! Porno! Popstar!“
„Lügen haben Männerbeine“ ist der vierte Roman, für den er niemanden umgebracht hat.

(Quelle: eBook Thomas Kowa „Lügen haben Männerbeine“, S. 249)

Format: eBook
Erscheinungsdatum: 08.02.2018
Verlag: Dp Digital Publishers GmbH
Preis: 4,99 Euro

Vom Autor Thomas Kowa habe ich nun schon einige Romane gelesen, sowohl humorvolle als auch mörderische. Wobei ich sagen muss, dass mich „Remexan“ und „Redux“ rund um den Ermittler Erik Lindberg nachhaltig beeindruckt haben. „Lügen haben Männerbeine“ ist eine humorvolle Liebesgeschichte. Es ist, ich nenne es mal, eine leichte Kost, denn die Geschichte bringt einem zum Schmunzeln, da man sich an einigen Stellen selbst wieder erkennt. Der Autor schreibt einige Szenen mit einem kleinen Zwinkern, zumindest gehe ich davon aus, dass es so gemeint ist. Besonders gefallen haben mir übrigens die kleinen Zitate zu Beginn eines jeden Kapitels. Wie oft musste ich da zustimmen. Ganz kurz zur Geschichte: Der Protagonist Uli Abus ist 40 geworden, da aber seitens seiner Gegenüber immer wieder mit einem kleinen Naserümpfen auf diese Alterszahl reagiert wird, gibt er sich von nun an als Dreißigjähriger aus, was ihm von Mal zu Mal leichter fällt. Manchmal denkt mal als Leser, Uli glaubt sein erfundenes Alter selbst. Natürlich spielt auch eine Frau eine Rolle: Amelie verkörpert seine Traumfrau und mir ihr beginnt eine abenteuerliche Reise. Der Roman ist kurzweilig, witzig und mit einem kleinen vorgehaltenen Spiegel zu lesen, auch wenn dies in dieser Geschichte natürlich auf die Spitze getrieben wird.


Ich danke der dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH herzlich für die Bereitstellung des Buches.


(Dieses eBook wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt meine ehrliche und persönliche Meinung wieder.)

Liebe Grüße
Jana

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